Black Goo, das intelligente Öl und seine Wirkung auf den Menschen

8. August 2014

Auf ExtremNews.com wurde in der Vergangenheit schon mehrfach über die Aktivitäten des Naturforschers Harald Kautz-Vella im Zusammenhang mit Geo-Engineering berichtet. Was er allerdings dem Redaktionsteam von ExtremNews Anfang März dieses Jahres beim Grenwissenschaftskongress in Saarbrücken vorstellte, war so mysteriös, dass es eine mehrmonatige Recherche benötigte, bis jetzt schließlich das Interview veröffentlicht werden konnte. Harald Kautz-Vella berichtet über ein schwarzes Öl, das eine künstliche Intelligenz und Bewusstsein besitzen soll, was sogar gefilmt werden konnte. Das Video mit Informationen zu der seltsamen Substanz, die als „Black Goo“ bezeichnet wird, ist am Ende des Beitrages zu sehen.

Über Black Goo, amerikanisch Grey Goo oder auf deutsch: intelligentes Öl, gibt es offiziell nur wenig Informationen. Es handelt sich dabei um ein abiotisches Mineralöl aus der oberen Erdkruste, das eine große Menge m-state-Gold (monoatomares Gold) und -Iridium enthält. Bekannte Vorkommen liegen auf der Thule-Insel auf den Südlichen Falklandinseln und unter dem Golf von Mexiko. Zusätzlich existiert ein schwarzer Ölschiefer, der Black Goo enthält, das nach geologischer Zuordnung bei tektonischen Ereignissen im Lias Epsilon freigesetzt worden ist. Dort scheint es zu Brüchen in der Erdkruste gekommen zu sein, die einen Austritt des Öls ermöglicht haben.

Harald Kautz-Vella hörte erstmals durch die Dokumentation „Bases 17 ET Connection with Falklands War“, die sich mit einem Geschehnis beschäftigt, das mittlerweile über 30 Jahre zurückliegt, von Black Goo. Im Film von Miles Johnston geht es laut der Aussage des Produzenten um die wirklichen Hintergründe des Falklandkrieges, der von April bis Juni 1982 andauerte. Demnach sollen die Argentinier im Jahr 1982 in Kontakt zu blauhäutigen „Grauen-Aliens“ gestanden haben, die mit einem abiotischen Öl, das nicht auf Basis von Fossilien entstanden ist, Handel betrieben hätten. Vorräte davon befänden sich auf der 36 Quadratkilometer großen unbewohnten südlichen Thule-Insel, die zu den südlichen Sandwich-Inseln, die wiederum zu Großbritannien gehören.

Aus einem nicht näher geschilderten Grund seien die Engländer in Argentinien an Materialproben des Öls herangekommen, woraufhin die englische Regierung beschloss, dieses besondere Öl für eigene Forschungen zu beanspruchen. Die Folge davon war der Falklandkrieg.

Die Tatsache, dass im Falklandkrieg sowohl von den Argentiniern als auch den Engländern Truppen zur Thule-Insel, die eine Vulkaninsel mit einer Menge von tiefen Magmakammern ist, geschickt wurden, lässt den Schluss zu, dass der Krieg wegen diesem intelligenten Öl begann, um an die dortigen Vorräte zu kommen. Angeblich wurden in den ausgehöhlten Magmakammern sogar Fabrikanlagen gefunden, die von den Außerirdischen aufgebaut worden waren, um das Öl auf dem argentinischen Markt zu verkaufen. Dieser Handel soll schon vor dem Krieg mehrere Jahre betrieben worden sein.

Nachdem die Engländer den Krieg gewonnen hatten, brachten sie das Black Goo als Kriegsbeute zu intensiveren Forschungen in die Laboratorien von „Marconi Electronic Systems“. Ziel war mit dieser Substanz in der Militärforschung die Entwicklung von Quantencomputern und intelligenten Nano-Robotern voranzutreiben. Die Wissenschaftler mussten allerdings zu ihrem Erstaunen feststellen, dass das Black Goo nicht nur Bewusstsein tragen kann, sondern scheinbar schon Bewusstsein trägt. Es zeigte äußerst merkwürdige Eigenschaften, so nahm es beispielsweise verschiedene Formen an, sprach auf telepathischem Weg mit ihnen und teilte mit, dass es sich nicht für militärische Zwecke missbrauchen lassen will. In den Jahren 1983 bis 1988 verübten 22 Wissenschaftler der Abteilung auf eine bestialische Art Selbstmord. Harald Kautz-Vella spricht im Video zwar von 43 Mitarbeiter, hierbei handelt es sich jedoch um die Anzahl der gesamten Beschäftigten in der Abteilung, wie er der ExtremNews Redaktion auf Rückfrage mitteilte. Die restlichen Mitarbeiter, darunter auch Interviewpartner von Miles Johnston, hatten starke körperliche Schmerzen und fanden erst durch eine Affirmation wieder zu einem stabilen körperlichen Zustand zurück. Sie sagten: „Verbinde mich mit der einen Quelle“. Das Ergebnis hiervon war, dass nicht nur ihre Beschwerden verschwanden, sondern sie auf einmal auch komplett an das Kollektivbewusstsein des Planeten angebunden waren. Seitdem verfügen sie unter anderem über eine telepathische Verbindung mit Pflanzen, Tieren und Menschen. Es war ihnen allerdings unmöglich in solch einem Zustand des Sanftmuts und der Liebe noch in der Militärforschung zu arbeiten. Daraufhin wurden die Laboratorien geschlossen und das Black Goo entsorgt.

Harald Kautz-Vella erwähnt im Interview noch ein weiteres allgemein bekanntes Ereignis, das mit dem abiotischem Öl in Zusammenhang stehen soll. Es handelt sich hierbei um das Desaster mit der Explorations-Ölbohrplattform „Deepwater Horizon“ im Golf von Mexiko. Hier habe man angeblich ebenfalls eine Black Goo Lagerstätte angezapft, wodurch die Technik ausgefallen sei und die Arbeiter mentale Probleme bekamen, was schließlich zu dem Unglück geführt habe. Um das Black Goo zu vernichten seien Unmengen an Chemikalien ins Meer gegeben worden.

Durch seine Arbeit, Heilmethoden und -mittel für Morgellon-Geschädigte zu finden und dies öffentlich bekannt zu machen, lernte der Naturforscher Kautz-Vella eine andere Variante von Black Goo kennen. Im Rahmen der Morgellon-Forschungen der timeloop Arbeitsgemeinschaft kam es zur Begegnung mit Black Goo aus der NS-Biowaffenforschung. Im Gegensatz zu dem vorher beschriebene Black Goo, das alle sieben Chakren des Menschen unterstützt und in eine reine Herzens- und Liebesenergie bringt, reduziert ein archaisches Black Goo die eigentlich gegebene Komplexität des menschlichen Chakrensystems auf drei Farben: blau, gelb und rot, das heißt auf Intellekt, Lebensenergie und Sexualität. Genau dies konnte Kautz-Vella auch bei einigen Morgellon-Betroffenen feststellen. Die Menschen gewinnen durch das reduzierte drei Chakrensystem augenscheinlich an Intelligenz, es macht sie aber herzlos und kalt im Erscheinungsbild. Zudem trennt es die Menschen vom Kollektivbewusstsein. Kautz-Vella bezeichnet diese Variante als Reptilienbewusstsein.

Archaisches Black Goo spielte eine große Rolle in schwarzmagischen Ritualen. Im Mittelalter wurden diese Ölschiefer von Schwarzmagiern dazu benutzt, um sich mit Archonten zu verbinden. Diese sind allgemein auch als Dämonen bekannt. Archaische Wesen, die sich aus den ersten Spinnenvölkern entwickelt haben und vollständig als Lichtparasiten leben. Diese Archonten würden sich mit dem Ziel mit Menschen verbinden, sie als Lichtwirte benutzen zu können. Im Gegenzug stellen sie den Schwarzmagiern ihre mentalen, d.h. magischen Fähigkeiten zur Verfügung.

Black Goo Ölschiefer spielt in fast allen großen religiösen Kulten eine gewichtige Rolle. So bildeten Fragmente das Herz der alten matriarchalischen Kultstätten des Orakels von Delphi, okkulter Stätten in Ägypten, Beth El und außerdem sind sie aus dem indischen Kulturkreis als Shivas Lingam bekannt. Sehr wahrscheinlich handelt es sich auch bei dem schwarzen Monolithen unter dem Petersdom und dem schwarzen Stein in der Kaaba in Mekka um Black Goo-haltigen Ölschiefer.

Auf die Frage, welche Möglichkeiten es für Menschen gibt, die von dem archaischen „negativen“ Black Goo betroffen sind, antwortet Harald Kautz-Vella, dass es der timeloop Arbeitsgemeinschaft gelungen sei, spezielle Globuli herzustellen, die gemäß dem Grundsatz der Homöopathie „Gleiches mit Gleichem heilen“. Nach diesem Prinzip prägte die Gruppe von einem der Originalsteine die Black Goo-Schwingung auf Globuli. Das Radionikgerät zeigte an, dass das so gewonnene Präparat die Anbindung an das archaische Bewusstsein auflösen würde. Nach der Aussage des Naturforschers und wie außerdem praktische Erfahrungen der ExtremNews Redakteure zeigen, bestätigte sich diese These. Die Einnahme von Black Goo Globuli können zu einem Effekt führen, der dem einer Ayahuasca-Zeremonie nahe kommt. Darüber hinaus passiert jedoch noch etwas anderes: es kam nach einem längerem etwas schmerzhaften Prozess zu einer Rückanbindung an das aktuelle Kollektivbewusstsein. Harald Kautz-Vella unterstreicht in diesem Zusammenhang, dass der Prozess, den die Globuli einleiten sollen, Demut seitens des Patienten und die Gnade von Mutter Erde benötigt, „wenn sie denjenigen wieder in ihren Schoss nimmt. Dies ist ein bewusster, aktiver Akt von Mutter Erde. Wer denkt, hier etwas erzwingen zu können, wird leer ausgehen.“, so Kautz-Vella.

Bei Youtube wurde im September 2013 ein Interview veröffentlicht, das die Herausgeber des Lichtsprache Magazins mit dem Künstler und spirituellen Lehrer Bernard Wimmer geführt haben. Hierin geht Wimmer, der das Öl beschreibt, davon aus, dass es einen Menschen als „eigenständiges“ Wesen besetzten kann. Dies haben weder die Forschungen von Harald Kautz-Vella noch die Recherchen und bisherigen Ergebnisse der ExtremNews Redaktion bestätigen können. Black Goo ist vielmehr der physische Sitz dessen, was in der Mythologie als die Akasha-Chronik bezeichnet wird. Durch den „Sündenfall“ sind wir Menschen noch immer weitgehend vom Kollektivbewusstsein getrennt. Die Rückanbindung an das aktuelle Kollektivbewusstsein kann daher nicht bloß eine intensive Erfahrung werden – die danach möglicherweise gesteigerten mentalen Fähigkeiten können nachhaltige Änderungen in der Wahrnehmung der Umwelt nach sich ziehen.

Im Videointerview mit Harald Kautz-Vella sind auch Aufnahmen des archaischen Black Goos aus der NS-Biowaffenforschung zu sehen. Trotz der Tatsache, dass es Technik zerstört und nur in einem Spezialbehälter transportiert werden kann, ist es dem ExtremNews Kamerateam vor Ort gelungen, kurze Filmaufnahmen davon zu machen. Für alle im Raum Anwesenden war dabei aber deutlich zu spüren, wie dieses intelligente Öl versuchte auf das Bewusstsein einzuwirken und die körperliche Verfassung änderte. Sogar ein anwesender namhafter Alchemist konnte die Veränderung deutlich spüren und sagte, dass er so etwas vorher nicht nie gesehen habe.

Den Videobeitrag zur Meldung sehen Sie kostenfrei auf ExtremNews unter:

http://www.extremnews.com/berichte/wissenschaft/109414f143ec6ca


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