Das Haus in Zeiten niedriger Zinsen finanzieren

12. September 2014

Die Zinsen sind niedrig wie nie zuvor. Das sorgt für schlechte Rendite bei Geldanlagen. Es lohnt sich kaum noch, das Geld auf der Bank zu lassen. Viel eher lohnt es sich, zusätzliches Geld von der Bank zu leihen und dieses in wertbeständige Anlagen zu stecken. Seit jeher sind Immobilien hier besonders beliebt. Die Preise sind relativ konstant. Zudem kann mit Immobilien per Vermietung ein regelmäßiges Zusatzeinkommen erwirtschaftet werden.

Ein klarer Vorteil bei der Investition in Immobilien liegt in der Sicherheit. Anders als bei Aktien oder sonstigen hochspekulativen Anlagen sind die Einlagen bei Immobilien in relativer Sicherheit. Es gibt aber auch einen Nachteil. Aufgrund der niedrigen Zinsen wird aktuell sehr stark in Immobilien investiert. Das treibt die Preise in die Höhe. Wer sich für einen Hauskauf entscheidet, der sollte also ganz genau hinschauen, ob der Preis wirklich angemessen ist. Die niedrigen Kreditzinsen können hier schnell darüber hinwegtäuschen, ob es sich wirklich um ein sinnvolles Investment handelt.

Den Kredit selber bekommt man für ein Hauskauf-Vorhaben vergleichsweise einfach. Eine Recherche im Internet sollte hierbei der erste Schritt sein. Hier kann man sich über intuitive Kreditrechner den individuellen Zinssatz ausrechnen. Die Voraussetzungen sind dabei unter anderem gute Bonität und fehlende Negativeinträge in der Schufa. Naturgemäß vergeben Banken Kredite lieber für klare Investitionsvorhaben, wie etwa einen Hauskauf. Hier haben Sie bei Kreditausfall die Möglichkeit, das Haus zu pfänden. Soweit sollte es allerdings nicht kommen. Eine gute Vorsorge für das Alter ist eine Immobilie allemal.

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Öffentlichkeitsarbeit Ferdi Krams
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